CD-Review: Solstafir – Otta

solstafir_otta

[Progressive Metal] – Season of mist (2014)
Island
Unfassbar!

An diesem Abend verzichte ich auf Kritik, Wortklauberei und Schubladendenken. Es gibt Momente, die möchte man still genießen, abseits von alltäglichem Geplänkel. Was uns heutzutage viel zu viel fehlt, ist Inspiration. Wo wir sie dennoch manchmal finden? In der Musik.

Genau dieses A-HA Erlebnis verspüre ich gerade und deswegen liegt es mir fern, eine nüchterne Bilanz über ein Werk zu schreiben, welches mich von Anfang bis Ende treiben lässt. So etwas kann man schwer in Worte fassen, darum verzichte ich auf rein sachliche Argumente.

„Otta“ öffnet sich mir und ich kann nur staunen. Waren Vorgänger wie „Kold“ oder „Svartir Sandar“ scheinbar schon am Zenit, so ist „Otta“ die Vollendung, sozusagen ein Höhepunkt des Zenits. Und damit bin ich schon am Ende meiner Rezension. Wer Solstafir bisher genossen hat, der wird sich ebenso treiben lassen, wie ich es gerade tue.

Es gibt kaum Musiker, die das Image des Sex, Drugs & Rock’n Roll in der heutigen Zeit so zelebrieren wie Solstafir. In einem Atemzug kann man da nur wenige Bands, wie Opeth oder Ulver nennen. Geniesst 58 Minuten: einfach, progressiv, spirituell, einfach genial: „Otta“

Hörbeispiele zu Solstafir finden Sie unter folgendem Link: http://www.youtube.com/user/SolstafirOfficial

geschrieben am 20.08.2014 von erich@folkmetal.at

Bewertung: Punkte (Innovation): 15 von 15
Punkte (Gesamt): 15 von 15
Informationen: Solstafir
Season of mist

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Eine Antwort zu “CD-Review: Solstafir – Otta

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