Short Reviews Februar 2015 mit Zrymgöll, Vyrju, Myrkgrav, Chaedrist, Eerie, Syn Ze Şase Tri, u.v.m.

zrymgöll_mighty tavern

Zrymgöll – Mighty Tavern
[Folk Metal] – Eigenproduktion (2013)
Argentinien

Das Folk & Pagan Metal aus Südamerika keine Rarität mehr ist, bestätigen die Mannen von Zrymgöll. Süffiger Fun Folk Metal aus Argentinien, der die Anhängerschaft von Alestorm und Trollfest anspricht.

Punkte (Innovation): 7 von 15
Punkte (Gesamt): 9 von 15

Vyrju_Black

Vyrju – Black (EP)
[Pagan Black/Doom Metal] – Black Forest Records (2014)
Norwegen

Düsteres Machwerk aus Norwegen. Alleinunterhalter „Iudex“ auf den Spuren von Primordial. Und nicht mal so schlecht. Lange schleppende Tracks. Rau, stimmgewaltig und schwarz. Gute Mischung aus Doom, Black und Pagan Metal.

Punkte (Innovation): 10 von 15
Punkte (Gesamt): 12 von 15

CHAEDRIST_GRANDEVALITY

Chaedrist – Grandevality
[Extreme Metal] – Eigenproduktion (2015)
Deutschland

Anspruchvolle Produktion aus Germany. Chaedrist fokusieren sich nicht nur auf ein Genre. Gekonnte Mixtur aus allen Bereichen des Extreme Metals. Ob Death Growls oder Black Gekrächze, das Konzept geht auf.

Punkte (Innovation): 10 von 15
Punkte (Gesamt): 12 von 15

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Eerie – Into everlasting death
[Black Metal] – Arachnophobia Records (2014)
Polen

Die Überraschung schlechthin. Trotz unzähliger Mutationen und Interpretationen im schwarzen Genre wieder einmal eine Produktion, die sich aus der Masse empor hebt. Ein Debüt, unbarmherzig, tödlich und trotzdem kein sinnloses Gehämmer. Auch gesanglich vielseitig. Genialer Black Metal mit Psychedelic Einflüssen. Käme die Band aus Norwegen oder Schweden, wären die Magazine schon mit Lobeshymnen voll. Absolute Weiterempfehlung.

Punkte (Innovation): 12 von 15
Punkte (Gesamt): 13 von 15

sigihl_trauermärsche

Sigihl – Trauermärsche (and a tango upon the world’s grave)
[Sludge/Doom/Black Metal] – Arachnophobia Records (2014)
Polen

Selbst für Bekenner des Sludge Dooms eine sehr eigenwillige Kost. Im Mittelpunkt des Geschehens, das Saxophone (in tiefster Lage). Nur für ganz Extravagante, ansonsten eher magere Schonkost.

Punkte (Innovation): 4 von 15
Punkte (Gesamt): 5 von 15

code098

Syn Ze Sase Tri – Stăpîn peste stăpîni
[Pagan Black Metal] – Code666 Records (2013)
Rumänien

Symphonisches Klanggewitter aus Transilvanien. Erinnern ein wenig an Welicoruss. Hier trifft rumänische Mythology auf bombastische Epic. Trotz Ex Mitglied von Negura Bunget (Corb) weiß das Werk nicht zu überzeugen. Tausend mal gehört und nichts ist passiert.

Punkte (Innovation): 6 von 15
Punkte (Gesamt): 7 von 15

abstracter_wound empire

Abstracter – Wound Empire
[Black Crust/Sludge/Doom Metal] – Vendetta Records (2015)
USA

Mixtur aus den verschiedensten schleppenden Metal-Richtungen. Der Gesang von ‚Robin‘ verleiht dem ganzen noch ein schwarzes Gewand. Anspruchsvolle Lyrics komplettieren eine interessante Darbietung. Durch die Überlänge der 4! Songs verliert das Werk allerdings etwas an Spannung. Doom Fans wird es trotzdem freuen.

Punkte (Innovation): 8 von 15
Punkte (Gesamt): 10 von 15

insanity reigns supreme_unorthodox

Insanity Reigns Supreme – Unorthodox
[Black Death/Doom Metal] – Eigenproduktion (2015)
Belgien

Durchaus nicht Unorthodox. Technische 1A Performance der Belgier. Vergleiche mit den grandiosen Septic Flesh sind durchaus angebracht. Der gelegentliche Frauengesang zwischen den Death Crowls verleiht dem Ganzen eine zusätzliche kreative Note. Satanisch gute Metal Produktion

Punkte (Innovation): 10 von 15
Punkte (Gesamt): 13 von 15

myrkrav_vonde auer

Myrkgrav – Vonde auer
[Folk Metal] – Eigenproduktion (2014)
Norwegen

Single von Ausnahmekönner und Alleinunterhalter Lars Jensen. Den Song ‚Vonde Auer‘ gibt es zweimal zu hören. Einmal in der Folk Metal Variante und einmal in einer rein akustisch, traditionellen Version. Wie auf den vorangegangenen Tonträgern: „Gute Arbeit“ aus Norwegen!

Punkte (Innovation): 9 von 15
Punkte (Gesamt): 12 von 15

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Eine Antwort zu “Short Reviews Februar 2015 mit Zrymgöll, Vyrju, Myrkgrav, Chaedrist, Eerie, Syn Ze Şase Tri, u.v.m.

  1. Pingback: CD-Review: Myrkgrav – Takk og farvel; tida er blitt ei annen | Folkmetal.at

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