Bandvorstellung: Koenix

Die Schweizer Mittelalter / Folk Band Koenix gründete sich 2009 aus einem Strassenmusik-Projekt und bildete dazumal in leicht geänderter Zusammensetzung das akustische Alter Ego der Mittelalter-Rocker von Des Koenigs Halunken. Letztere segneten kurz darauf das Zeitliche, hinterliessen dabei der Nachwelt zwei Alben („Spieglein, Spieglein“ und „Irrfahrt“ ).

© Koenix

2010 wurde mit „Us em Gjätt“ (sinngemäss „Aus dem Nirgendwo“) das Debütalbum veröffentlicht, welchem wir damals „11 gute und zwei herausragende Stücke mit durchgehend makellosem Sound“ unterstellten.

Lediglich zwei Jahre später wurde das Zweitwerk „Vo de Gipfle“ („Von den Gipfeln“) mit einer stolzen Spielzeit von 70 Minuten nachgelegt. Unserer Meinung nach konnte das Album in erster Linie mit den herrlichen Melodien, welche Koenix zu schreiben im Stande sind, punkten.

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Der Zweijahresrhythmus wurde beibehalten und so folgte bereits 2014 mit „Im Fluss“ Album Nr. 3. Dieses Werk überzeugte uns mit 15 Nummern und Melodien von Orient bis Okzident, 65 Minuten Spielzeit und jeder Menge Abwechslung. Konsequenterweise erhielt „Im Fluss“ die bis dato beste Bewertung.

Etwas länger, nämlich ziemlich genau drei Jahre, dauerte es bis mit „Dürs Füür“ („Durch das Feuer“) das vierte Album das Licht der Welt erblickte. Das Werk enthielt wiederum 15 Neukompositionen bei einer sagenhaften Spielzeit von beinahe 75 Minuten. Wir betitelten damals „Dürs Füür“ als den besten Akustik-Mittelalter Release seit langem! Besonders angetan hat es uns das Instrumental ‘Märliland’. Wir meinten dazu: „Wer es schafft, eine indische Sitar mit irischen Uilleann Pipes, dem in der schweizerischen Volksmusik verbreiteten Hackbrett sowie treibende Percussion derart gekonnt zu kombinieren, weiss wie man starke Songs schreibt“. Entsprechend kratzte das Album mit 14 von 15 möglichen Punkten an der Höchstwertung.

2018 folgte mit „Dekade I“ die erste Werksschau über die bislang veröffentlichten vier Alben. Koenix zeigten sich dabei bemüht, auch für die eingefleischten Fans einen Mehrwert zu bieten: so fanden sich eine Neueinspielung vom Debüt, ein bisher unveröffentlichtes, rein instrumentales Traditional sowie zwei komplett neue Tracks auf dem Album.

Danach wurde es etwas ruhiger um das Quartett. Zwar spielten Koenix in den darauffolgenden Jahren immer mal wieder Konzerte, es dauerte aber schliesslich satte fünf Jahre bis vor kurzem für den 20. Mai 2022 mit „Eiland“ endlich das fünfte Album der Helvetier ankündigt wurde. Beworben wird das Werk folgendermassen: „Auf „Eiland“ kombinieren die vier Schweizer Musiker Einflüsse aus Folk-Rock, Ska-Punk und Folktronica zu einem eigenständigen Sound.“ Mit ꞌHannaꞌ und ꞌFuchurꞌ wurden überdies auch bereits die ersten zwei Singles daraus veröffentlicht. Was wir über das Album denken, erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle.

© Koenix

Koenix sind:

Jonas Martin Schneider: Komponist und Songschreiber, Gesang, Dudelsack, Rauschpfeife, Tin Whistle, Davul, Hackbrett, Design & Artwork

Michael Hugi: Konzertbuchungen / Management, Dudelsack, Uilleann Pipes, Rauschpfeifen, Drehleier

Marco Piccapietra: Irish Bouzouki, Sitar, Gitarre

Philipp Eichenberger: Schlagzeug

Links:

Official Website: http://www.koenix-band.ch/

Facebook: https://www.facebook.com/koenix.band/

Instagram: https://www.instagram.com/koenixband/

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCVM4Mz3WCZfVh2bMyzJ_T_g

Soundcloud: https://soundcloud.com/koenix

Spotify: https://open.spotify.com/artist/0XBczwexq3wA2ouVBTG63C

Label: Das Tonstudio und Musiklabel in Bayern. – Hicktown Records ® (hicktown-records.de)

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