Thrudvangar & Cultus Ferox: Auflösung!

Keine guten Neuigkeiten erreichen uns in diesen Tagen aus dem Hause Thrudvangar und Cultus Ferox: beide Bands gaben innert weniger Stunden ihre Auflösung bekannt.

Thrudvangar aus Köthen in Sachsen-Anhalt gründeten sich im Jahr 2000. Die Viking Metaller hinterlassen der Nachwelt insgesamt sechs Alben, welche vorwiegend über Einheit Produktionen und zuletzt im Fall von „Vegvisir“ (2020) via Trollzorn Records erschienen sind. Als Gründe für die Auflösung werden verschobene Prioritäten und unterschiedliche Zielvorstellungen angegeben.

Thrudvangar Sänger Matze am Ragnarök Festival 2016; © Folkmetal.at

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CD-Review: Firn – Frostwärts

[Pagan Metal] – Einheit Produktionen / Schattenpfade (2022)
Deutschland
Epischer Heidenstahl!

Horda Wolf, Mastermind hinter Firn, dürfte einigen von den Folk Metallern Odroerir oder den Pagan Folkern Waldtraene bekannt sein. Als zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 Live-Auftritte in weite Ferne rückten, entschied sich der Einzelkämpfer, einen lang gehegten Wunsch in Form eines Soloprojekts zu verwirklichen. Stilistisch hat sich Firn dabei ganz dem Pagan Metal deutscher Machart verschrieben.

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CD-Review: Iratus Nebula – Natur und Seele

[Black Metal] – Eigenproduktion (2022)
Deutschland
Gelungenes Debüt!

Hinter dem Studioprojekt Iratus Nebula (zu Deutsch: zorniger Nebel) steckt in erster Linie Aldaris (Manuel H. B.), welcher auch bei XIV Dark Centuries, Askon und Vermin aktiv ist bzw. war. Der Mastermind spielte sämtliche Instrumente ein und zeichnet sich zudem für das musikalische und lyrische Konzept verantwortlich. Einzig für den Gesang holte er sich Verstärkung: dieser wurde von Baalberith (Wolfgang D.) übernommen, dessen zahlreiche andere Betätigungsfelder u. a. Angelus Mortis, Homicidal Violence, Nuclear Storm, Violation und Lord Astaroth sind / waren.

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