Villagers of Ioannina City – Through Space and Time (Alive in Athens 2020)

Eine Band, die uns schon seit einiger Zeit begeistert, sind Villagers of Ioannina City. Die Griechen lassen sich als eine Art moderne, heaviere Version von Pink Floyd bezeichnen, wobei sie in ihren progressiven Rock-Sound immer wieder Elemente der griechischen Folk-Musik (wie wir dies beispielsweise auch von Rotting Christ kennen) einbauen. Kürzlich wurde ein zweistündiges Video zum letztjährigen Konzert in Athen veröffentlicht. Schaut es euch an – es lohnt sich!

© Villagers of Ioannina City

Fiddler’s Green – The Drunken Sailor (Official Video)

Fiddler’s Green veröffentlichen am 04.12.2020 ihr Jubiläumsalbum „3 Cheers for 30 Years“, auf welchem sie Klassiker des Irish Folk neu interpretieren. Der wohl bekannteste Track von der gründen Insel wurde zusammen mit zahlreichen Gastsängerinnen und -sängern von In Extremo, Subway to Sally, Schandmaul, Feuerschwanz, Saltatio Mortis u.v.m. eingespielt. Sláinte!

© Fiddler’s Green

CD-Review: Barbar’O’Rhum – Journal de B’O’R

[Celtic Punk / Pirate Metal] – Mannequin Vanity Records (2020)
Frankreich

Ahoi, ihr Landratten!

Die Piratenthematik scheint ein Revival zu erleben. So erreicht uns dieser Tag aus Toulouse (nein, liegt nicht am Meer) das zweite Album der Freibeuter Barbar’O’Rhum. Die Franzosen bezeichnen ihren Stil als Rock ‘n’ Rum. Dieser soll gemäss eigener Angabe eine Mischung aus Sea Shanties, traditioneller Folk Musik, Celtic Rock, Irish Punk und Folk Metal darstellen.

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