Reviewverzeichnis von Folkmetal.at

Nachfolgend findet ihr als Nachlese eine Auflistung sämtlicher jemals von uns veröffentlichten Reviews (das jeweilige Review lässt sich bequem mit der Suchfunktion der Homepage finden). Während wir zu Beginn noch die «Grossen» wie Amon Amarth, Korpiklaani, Eluveitie oder In Extremo rezensierten, so konzentrierten wir uns später hauptsächlich auf weniger bekannte Bands und verfassten auch zahlreiche Reviews von Demos (damals noch) unbekannter Kapellen. So z. B. von Celtachor, Munarheim, Furor Gallico oder Frijgard. Checkt die Liste und lest die entsprechenden Reviews nach.

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CD-Review: Dzö-nga – Thunder in the Mountains

Artwork

[Atmospheric Black Metal] – Avantgarde Music (2020)
USA
Genre-Potpourri!

Dzö-nga lautet der Name eines Kryptiden (ein Lebewesen, von dessen Existenz es lediglich zweifelhafte Belege gibt, wie z. B. Nessie), welcher angeblich am Kangchendzönga im Himalayagebirge herumgeistert. Die dahinterstehende Band stammt jedoch aus einer ganz anderen Region, nämlich Boston, Massachusetts.

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Artist Picks – Skjöldur (Forge)

Skjöldur, Violinist der Symphonic Folk/Viking Metal Band Forge, liess sich nicht zweimal bitten und stellte ebenfalls eine Liste mit zehn seiner Lieblingssongs (ohne bestimmte Reihenfolge) zusammen. Der aus dem Schweizerischen Mittelland stammende Recke hört privat ganz offensichtlich gerne düsteren Metal. Seine Auswahl bewegt sich dementsprechend in der Schnittmenge aus Dark-, Black- und Death Metal. Doch seht selbst:

Forge3

© Alexander Raemy

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