Short-Review: Obscurity – Skogarmaors


[Viking Metal] – Trollzorn Records (2021)
Deutschland

Mit „Skogarmaors“ gibt es nach vier Jahren endlich wieder ein neues Album der bergischen Löwen. Wo Obscurity draufsteht, ist auch Obscurity drin: druckvoll, melodisch, schnell. Ein starker Silberling, der auch ein bisschen Konzertfeeling rüberbringt. Einziger Wermutstropfen ist, dass leider ein absoluter Überknaller à la „Bergischer Hammer“ fehlt. Dennoch, ein starkes Album mit 13 Songs und über 56 Minuten Spielzeit.

Punkte (Innovation): 10 von 15
Punkte (Gesamt): 12 von 15

anita.folkmetal@gmx.at

Obscurity

Short-Review: Subway to Sally – Back to Lindenpark


[Medieval] – Napalm Records (2021)
Deutschland

Traditionellerweise veranstalten Subway to Sally alljährlich im Dezember ihre Eisheiligen Nächte. 2020 konnten diese coronabedingt nicht stattfinden. Stattdessen kreierten die Potsdamer ein Online-Event, welches auf Blu-Ray/DVD bzw. CD und Vinyl für die Nachwelt festgehalten wurde.

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CD-Review: Nahtram – Forest of Eternal Dawn

[Instrumental Symphonic Metal] – Eigenproduktion (2021)
Deutschland
Bombastisch!

Lukas Grässlin alias Nahtram (althochdeutsch für Nachtvogel / Nachtrabe) ist mit Album Nr. 2 zurück und macht so ziemlich genau dort weiter, wo er 2018 mit „An Ominous Journey“ aufgehört hat. Soll heissen, auch anno 2021 stehen instrumentale Metal-Tracks auf dem Programm, auf welche am ehesten die Attribute „symphonisch“, „episch“ und „bombastisch“ zutreffen.

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